Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

Allgemeines
Historie
2001-2005
2006-2008
2009-2012
ab 2013

 

 

 

Landestreffen "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"

Seit 2000 tragen die BBS 5 Braunschweig den Titel "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage". Jedes Jahr finden zahlreiche Aktivitäten statt, in denen sich die Schülerinnen und Schüler engagiert gegen Rassismus und jede Form von Diskriminierung einsetzen.
Um neue Anregungen zu erhalten und mit anderen Schülerinnen und Schüler aus Niedersachsen darüber ins Gespräch zu kommen, besuchte die Schülervertretung am 04.12.2017 das Landestreffen zum Thema "Rechtspopulismus bekämpfen -Demokratie und Menschenrechte in der Schule stärken".

Nach einer Begrüßung durch den Kultusminister und einer Einführung ins Thema durch zwei Impulsreferate konnten verschiedene Workshops besucht werden. In diesen wurden u.a. aufgezeigt, wie sich rassistische Tendenzen und Einstellungen verbreiten, wie sie erkannt und bekämpft werden können. Zudem wurde die Leistungen der Schülerinnen und Schüler, die sie bisher bei der Erfüllung ihres Auftrags als "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" erbracht haben, gewürdigt. Für ihre Weiterarbeit erhielten sie einige Inspirationen.

Das Selbstverständnis unserer Schule – Schule mit Courage

 

Es ist Februar 2017. Schülerinnen und Schüler der FSP 15.1 wandern durch unsere Standorte und machen aufmerksam, schaut hin, wir sind eine Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage.

Wir sind stolz auf unseren Titel und holen alle Schülerinen und Schüler wieder bewusst ins Boot!

Danke für euer Engagement.

 

Weitere Auskünfte gibt Herr Geginat als betreuende Lehrkraft.

Unsere Selbstverpflichtung:


1. Ich werde mich dafür einsetzen, dass es zu einer zentralen Aufgabe meiner Schule wird, nachhaltig, sowie langfristige Projekte, Aktivitäten und Initiativen zu entwickeln, um Diskriminierungen, insbesondere Rassismus, zu überwinden.


2. Wenn an meiner Schule Gewalt, diskriminierende Äußerungen oder Handlungen aus geübt werden, wende ich mich dagegen und setze mich dafür ein, dass wir in einer offenen Auseinandersetzung mit diesem Problem gemeinsam Wege finden, uns zukünftig einander zu achten.


3. Ich setze mich dafür ein, dass an meiner Schule ein Mal pro Jahr ein Projekt zum Thema Diskriminierung durchgeführt wird, um langfristig gegen jegliche Form der Diskriminierung, insbesondere Rassismus, vorzugehen.

Vorurteile am Beispiel Flucht

 

Am 18.11.15 fand in unserer Klasse BSFPH 14 ein workshop mit zwei Mitarbeitern der Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Gewalt statt. Thema: Vorurteile am Beispiel Flucht.

 

Durch ein Spiel haben wir erfahren, wie es sich anfühlt, zu flüchten.

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Das Jüdische Museum on.tour an den BBS V

 

Am Montag den 20.10.2014 bekamen wir hohen Besuch aus Berlin und Israel. Das Jüdische Museum kam zu uns an die Fachschule Sozialpädagogik mit der mobilen Bildungsinitiative „on.tour – Das Jüdische Museum Berlin macht Schule“. Und der Zeitzeugen Sally Perel nahm die Einladung unserer Schule erfreut an und besuchte uns zu Beginn der Ausstellung.

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Sally Perel: "Ich war Hilterjunge Salomon"

 

Auch im Herbst 2014, im Alter von 89 Jahren, war Herr Perel im Rahmen einer Leserreisen in Braunschweig.

Die BFHR 14 der BBS V hat an teilgenommen.

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Der Kurzfilm „Gartenhaus vermieten“ entstand im Unterricht der Klasse BFS 13.2 am Ende des Schuljahres 2013/14 im Rahmen des Optionalen Lernangebots (OLA) zum Thema „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“.

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Besuch der Euthanasie-Ausstellung

 

Wir, die Fachschulklasse Sozialpädagogik FSP 13.4 der BBS V, haben im Politikunterricht mit Frau Canisius-Loppnow die Ausstellung Euthanasie im 3. Reich in der Friedenskapelle an der Helmstedter Straße besucht, um uns ein eigenes Bild der Euthanasie in der früheren Zeit bilden zu können. Die Aufbereitung hat uns sehr gut gefallen und uns auch zum weiteren Nachdenken angeregt.

Besuch der Euthanasie-Ausstellung

 

Wir, die Fachschulklasse Sozialpädagogik FSP 13.4 der BBS V, haben im Politikunterricht mit Frau Canisius-Loppnow die Ausstellung Euthanasie im 3. Reich in der Friedenskapelle an der Helmstedter Straße besucht, um uns ein eigenes Bild der Euthanasie in der früheren Zeit bilden zu können. Die Aufbereitung hat uns sehr gut gefallen und uns auch zum weiteren Nachdenken angeregt.

Toleranzlotsen –
„Schüler/innen bilden Schüler/innen in Sachen Demokratieverständnis“

 

Ziel des Toleranzlotsen-Projekts des Niedersächsischen Kultusministeriums ist es, Kinder und Jugendliche für jede Form der Ausgrenzung zu sensibilisieren, ihre Toleranz gegenüber dem jeweils Anderen zu fördern und ein Klima des Miteinanders zu stärken .....
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Sally Perel: "Ich war Hilterjunge Salomon"

 

Unermüdlich, auch im Alter von 89 Jahren, führt Herr Perel seine Leserreisen durch, um Jugendlichen davon zu berichten, wie er zwischen den Nazis an einer Hitlerschule in Braunschweig als Jude den Holocaust überlebte. weiter...

3. Themenwoche Interkultur des Staatstheaters Braunschweig
BBS V war durch eine Schülerin der Fachschule Sozialpädagogik vertreten

 

m Zuge der 3. Themenwoche Interkultur - Festival für Vielfalt und Teilhabe des Staatstheaters Braunschweig, wurde in Kooperation mit dem städtischen Büro für Migrationsfragen ein interkulturelles Fotoprojekt für alle Kinder und Jugendlichen von 8 bis 21 Jahren initiiert. Im Rahmen des Fotoprojekts wurde auch die Porträtserie der Schülerinnen und Schüler der OGS Rühme ausgestellt, die die Schülerin Mona Heinecke (BBSV, Fachschule Sozialpädagogik, 1. Ausbildungsjahr) im Kontext ihrer 9-wöchigen praktischen Ausbildung am Lernort Praxis mit den Schülerinnen und Schülern erstellte. weiter...

Interkulturelle Mode

Zur Unterstützung dieses Projektes haben Fachschülerinnen und Fachschüler der Fachschule Sozialpädagogik im Rahmen des Optionalen Lernangebotes im Schuljahr 2013/14 sich mit interkultureller Mode auseinandergesetzt und gleichzeitig sich über die Lebensweisen anderer Kulturen informiert.
Es ist in den sozialpädagogischen Berufen wichtig, Vorkenntnisse über andere Kulturen, Religionen, Kleidung und Essgewohnheiten zu erwerben, sich auf Eltern und Kinder einzustellen und vorurteilsbewusst zu handeln. weiter...

Gedenkstättenarbeit im Politikunterricht

Anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar 2014 legten Vertreter der Stadt (im Bild die Bürgermeisterinnen Friederike Harlfinger und Annegret  Ihbe) an der Gedenkstätte KZ-Außenlager Schillstraße Kränze nieder.
Zu der Veranstaltung kamen auch Schülerinnen und Schüler der FSP 12.2  BBS V (Kastanienallee), die auch aktiv in die Zeremonie eingebunden wurden. Anschließend besuchte die Klasse das Offene Archiv in der Gedenkstätte. Der Leiter der Einrichtung Herr Frank Ehrhardt
informierte über den historischen Hintergrund.
In den nicht mehr vorhandenen Baracken des angrenzenden Lagers waren ab August 1944 KZ-Häftlinge aus Auschwitz eingepfercht, die zur Zwangsarbeit bei der LKW-Fabrik Büssing nach Braunschweig transportiert worden waren.

Niedrigseil-Parcours im Selbstversuch 2013

Überprüfung einer erlebnispädagogischen Übung im Hinblick auf die Umsetzbarkeit der pädagogischen Ziele

Im Rahmen des Sozialpädagogik-Unterrichts ergab sich die Frage, inwieweit Sozialarbeiter Kinder und Jugendliche durch erlebnispädagogische Übungen bei der Stärkung ihrer personalen und sozialen Kompetenzen unterstützen und die gegenseitige Toleranz stärken können. weiter...